Fly high & Scheiter Heiter

Jedem Scheitern wohnt ein Träumen inne … Migranten sind Experten des Träumens und Scheiterns. Sie brechen auf mit ihren Zielen und Visionen, stoßen an Grenzen, überwinden sie oder suchen neue Wege und bringen durch ihren Mut und ihre Kreativität bereichernde Perspektiven und Ideen in die Gesellschaft. Ausgehend von der Figur Berblingers und seines Traums vom Fliegen beschäftigt sich Teatro International in seinem neuen Stück mit dem Scheitern auf der Baustelle des Lebens.
Im Vorfeld des Theaterprojekts sammelt Teatro International dafür „Scheiter- Geschichten“ von Menschen allen Alters und unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Diese fließen auch in einen Geschichten-Parcours zur offiziellen Eröffnung des Berblinger Jubiläumsjahres von der Adlerbastei zur Stadtmitte am 15. Mai ein.

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Fly High - Geschichten-Parcours

Wir haben kleine und große Scheitergeschichten in und um Ulm gesammelt. An 18 Stationen entlang der Donau - von der Adlerbastei bis zum Metzgerturm - laden wir dich ein stehenzubleiben und zuzuhören

Auf Wiederhören bei der Kulturnacht, 19. September, 17 - 20 Uhr









Geschichten-Parcours

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Das halbe Leben

Die einen haben sie, die anderen nicht. Die einen macht sie reich, die anderen krank. Die einen stolz, die anderen machen sie halt. Die einen balancieren zwischen ihr und dem Leben, die anderen sind gezwungen, weltweit jeden Job zu machen. Die einen träumen von der 30-Stunden-Woche, die anderen haben drei Jobs, um über die Runden zu kommen. Teatro International wirft in seiner Szenencollage mit Tanz, Geschichten und Projektionen einen Blick auf die Arbeit heute und morgen. Warum arbeiten wir? Was macht die Arbeit mit uns? Was ist gute Arbeit? Wie bestimmt sie im digitalen und globalen Zeitalter 4.0 unser Leben und unsere Identität?




Picture Das halbe leben
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To be and not to see

Augen zu … Sinne an heißt es bei dieser speziellen Theater-Performance: hören, fühlen, riechen … aber nicht sehen. „To be and not to see“ ist eine für die Ulmer Kulturnacht 2018 entwickelte mobile Theater-Performance. Es geht um die Erfahrung, was passiert, wenn unser wichtigster Sinn, das Sehen, im Theater und in unserem Leben wegfällt. Mit dieser mobilen Produktion kommen wir auch gerne zu Ihnen.









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Dialoge

Was ist Kunst? Was hat sie mit unserem Leben zu tun? Und was mit Migration? Teatro International überschreitet Grenzen und kommt ins Gespräch mit den Kunstwerken der klassischen Moderne der Sammlung Fried. Es erforscht spielerisch den Raum zwischen Kunstwerk und Betrachter und den spannenden Ort des Museums Ulm. Die Performance zeigt die Vielfalt der Wahrnehmungen und was im Dialog von Theater und Kunst entstehen kann.
Im Rahmen des Projekts – Auf dem Weg zur internationalen Stadt. Migration nach Ulm seit 1945 – in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm.




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Global Family

Was macht Migration mit den Familien?

Wie gehen Familien mit Migration um?

Wie verändern sich Nähe und Distanz? Wie gehst du damit um, wenn deine Kinder besser Deutsch sprechen als du?

Wessen Lieder singen sie?

Welche interkulturellen Konflikte ergeben sich?

Teatro International taucht ein in den spannenden Kosmos des globalen Familienlebens und präsentiert eine abwechslungsreiche Szenencollage, verrückt, heiter, nachdenklich, berührend.

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Menschen, Bälle, Emotionen:

Warum Finnland niemals Europameister werden kann?

Warum Italiener am schönsten fallen?

Warum Gott ein Argentinier ist?

Warum Barcelona spanisch bleiben muss?

Und wie motiviert sich überhaupt Liechtenstein?

Diese oder ähnliche Fragen stellte Teatro International bei diesem Theaterabend im Podium des Ulmer Theaters, bei dem die internationale Fußballkultur am Ende nicht nur mit dem Fußball zu tun hat

Picture Fußball
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Andernorts

Flüchtlinge, Vertriebene, Gastarbeiter, Spätaussiedler, Arbeitsmigranten, Asylbewerber - seit 1945 kamen viele Menschen nach Deutschland, freiwillig oder dazu gezwungen. In ihrem Gepäck Hoffnungen, Ängste, Erinnerungen und viele Geschichten. Und bei ihrer Ankunft machten sie die unterschiedlichsten Erfahrungen. Teatro International gibt diesen Migrationsgeschichten im Haus der Stadtgeschichte Raum, Gestalt und Stimme.



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Ich und Du

Ich als Zuwanderer, du, die Stadt Ulm. Spielen wir miteinander! Teatro International nimmt das Publikum mit auf einen Theaterspaziergang zu verschiedenen Orten in Ulm. Oben, unten, real und fiktiv, gestern und heute – wir erforschen spielerisch städtische Lebensräume und deren Wirkung auf die Menschen, die sich in ihnen bewegen. Welche Geschichten, Gedanken und Bilder entstehen aus der Begegnung von Mensch und Stadt?


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Fremd ist der Fremde nur in der Fremde

Was heißt fremd? Was heißt vertraut? Teatro International erkundet ausgehend von den eigenen Migrationserfahrungen in einer Collage aus Texten, Szenen, Bildern und Bewegungen das Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen – mal ernst, mal humorvoll. Eigene Texte begegnen literarischen Texten anderer Migranten, wie z.B. Heinrich Heine und Rafik Schami.




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